Abschiebung per Privatjet von zwei Afrikanern mit 14 (!) Begleitpersonen: 137.000 Euro Flugkosten


Die Abschiebungen von straffällig gewordenen Afrikanern in deren Heimatländer
werden schwieriger und teurer. Recherchen des ARD-Magazins „report München“
ergaben, daß für die Rückführung von lediglich zwei Kenianern ein Privat-Jet um
137.000 Euro gechartert wurde. Und das ist noch nicht alles:

14-köpfige Begleitmannschaft mit an Bord eines Privat-Jets

Damit bei der Abschiebung auch keine Probleme mit den illegalen Eindringlingen auftreten, waren neben der Crew gleich neuen (!) Polizisten mit an Bord des Privat-
Jets. Für das körperliche Wohlbefinden der beiden Ausreisenden genügte ein eben-
falls mitfliegender Arzt nicht – ein Sanitäter war deshalb zusätzlich  mit an Bord
der „Bombardier Global Express“ (siehe Bild oben).
Damit noch nicht genug: Ein Beauftragter der Grenzschutzagentur Frontex, der als neutraler Beobachter den ordnungsgemäßen und humanen Ablauf der Abschiebung dokumentieren sollte. Wie weiß, was den Herrschaften sonst zugestoßen wäre?

Abgeschobene waren multikriminelle Intensivtäter

Weniger „human“ hingegen gingen die als gefährlich eingestuften Männer  mit ihrer Umgebung um. So wurde einer der beiden Afrikaner wurde zuletzt wegen versuchten Totschlags verurteilt. Sein Opfer mußte gleich dreimal operiert werden und verlor 80 Prozent seiner Sehfähigkeit. Verurteilungen wegen Beleidigung, Diebstahls, Körper- verletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte runden das Bild ab.

Herkunftsländer narren Deutschland

Ein problemlose Abschiebung in einer Linienmaschine ist nur dann möglich, wenn
die Behörden des Heimatlandes „Passersatzpapiere“ für Betroffene ausstellen. In
diesem Fall waren die aber nur drei Tage gültig. Eine Praxis, die durchaus üblich ist,
wenn Heimatländer die Betroffenen eigentlich nicht zurücknehmen wollen, so ein
Experte gegenüber „report-München. In dieser kurzen Zeitspanne deshalb kam nach Angaben der Bundespolizei ein von Beamten begleiteter Flug an Bord einer Linien-maschine nicht in Frage, berichtet das genannte Magazin weiter. Und man muss sich ernstlich fragen, warum es nicht möglich ist, derart unkooperativen Länder beispiels-
weise anzudrohen, die Entwicklungshilfe zu streichen, wenn sie ihre Landleute nicht selber abholen.
Quelle: BR24

Veröffentlicht unter Illegale Migration | Hinterlasse einen Kommentar

Nur einen Tag nach der Einreise: Asylbewerber nach Raubüberfall  im Knast

KÖLN: Ein Asylbewerber ist nur einen Tag nach seiner Einreise von einem Kölner
Richter wegen Raubes in Untersuchungshaft geschickt worden. Der angeblich 15-
jährige Asylbewerber soll einen Kölner beraubt haben und befindet sich in U-Haft.
Wie die Polizei am 2. Oktober 2019 bekannt gab, hatte der „Jugendliche“ am ver-
gangenen Samstag (28. September) nach seiner Einreise nach Deutschland bei der
Kalker Polizeiwache Asyl beantragt.

Raubüberfall mit Messer in Untersuchungshaft

Am Sonntagabend musste er dann erneut auf die Wache. Er war zuvor auf der in
der Kölner Innenstadt vorläufig festgenommen worden. Der Asylbewerber soll zu-
sammen mit einem Komplizen einen Kölner (25) überfallen und beraubt haben. Das
Opfer hatte nach der Tat in einem Torbogen an einem Brauhaus am Bahnhofsvorplatz einen der beiden Täter festhalten können und die Polizei gerufen. In Tatortnähe fanden die Beamten das Portemonnaie des 25-Jährigen sowie ein Messer, das dem 15-jährigen Tatverdächtigen gehören soll. Der Beschuldigte wurde einem Haftrichter vorgeführt,
der ihn in Untersuchungshaft schickte.
Quelle: tag24.de

Anmerkung:
Wir unsere Leser wissen, pflegen wir hier nicht Verbrechen von sogenannten „Schutzsuchenden“ oder anderen Migranten aufzuzeigen. Das machen genug andere Portale. Uns ist  jedoch wichtig die Ursachen der explodierenden Migranten-Kriminalität darzustellen. Und eine solche Ursache ist, dass praktisch jeder, von dem man nicht mal weiß wie er heißt, wie alt er ist, von wo er herkommt, ob er kriminelle oder gar ein Terrorist ist, sofort nach illegaler Einreise und nach Ausrufung des Zauberwortes „Asyl“ gleich ungehinder frei herumlaufen darf.
In zivilisierten Ländern, wo das Wohl der Bevölkerung im Vordergrund steht, war und ist das nicht die Regel.

Veröffentlicht unter Illegale Migration | Hinterlasse einen Kommentar

Weil Geschäftsführer bei AfD ist: Bio-Ketten schmeißen Bio-Produkt aus dem Sortiment

LEIPZIG: „Auslistung der Spreewälder Hirsemühle“ ist auf einem Hinweis am
Müsliregal in den Biomare-Läden zu lesen. Der Grund fürs Hirse-Aus hat jedoch
nichts mit Produktion und Bio-Siegel zu tun. Es hat politische Gründe: Die Mühle
wird nämlich von Jan Plessow (44), einem AfD-Vorstandsmitglied im Spree-Neiße-
Kreis (Brandenburg), geführt. Und das mache ihn als Biohersteller unglaubwürdig, berichtet  BILD. Malte Reupert, Chef der Biomare-Läden ließ die Zeitung wissen:

„Ich will meinen Kunden höchstmögliche Transparenz bieten. Das war schon
immer Firmenphilosophie.“

„Keine Zusammenarbeit möglich“

„Dies macht uns eine weitere Zusammenarbeit mit Ihnen unmöglich“, wie Reupert
dem Mühlegeschäftsführer  mitteile, dürfte auch für andere Bio-Ketten gelten. So
hat der Hirse-Boykott jetzt auch weitere wirtschaftliche Auswirkungen für die
Mühle, die in Kolkwitz (bei Cottbus) produziert. Auch der Bio-Lebensmittelkonzern „Alnatura“ nahm die AfD-Hirse aus dem Sortiment, ebenso wie eine weitere Bio-
Markt-Kette aus Berlin.
Umweltengagement und Produkt passt – politische „Haltung“ nicht


Da nützt es auch wenig, dass die „Spreewälder Hirsemühle“ die Wiedereinführung
einer der ältesten Kulturpflanzen nach rund 100 Jahren Nichtkultivierung Deutsch-
lands in Angriff genommen hat. Und wenig wiegt auch, dass die Mühlenbetreiber
sogar die „GRÜNE LIGA – Netzwerk Ökologischer Bewegungen – Umweltgruppe
Cottbus“ und deren Aktivitäten gegen den Braunkohleabbau bereits 2014 mit 1000
Euro unter-stütze.  In dieser „offenen“ und „toleranten“ Gesellschaft zählt jetzt zu-nehmend die politische Gesinnung. Und die hat stramm links zu sein.
Quelle: unzensuriert.de vom 03.10.2019

Veröffentlicht unter 4. Ausgrenzung missliebiger Personen oder Organisationen, 8. Kontroll- Überwachungs- und Bespitzelungsmethoden, Aktionen, Hetze und Aktivitäten gegen AfD | Hinterlasse einen Kommentar

Monatlich 42.000 Euro Zusatzkosten für Sicherheitsdienst wegen aggressivem „Flüchtling“


KREFELD: Ein aggressiver Bewohner in einer Flüchtlingsunterkunft veranlasst die Verwaltung, besondere vorbeugende Sicherheitsdienstleistungen einzukaufen. Die
Kosten dafür sind enorm: 42.000 Euro im Monat. Die mittlerweile auf gelaufenen „außerplanmäßigen Ausgaben“ des Städtischen Haushalts betragen bis jetzt bereits 270.000 Euro. Und das wegen nur eines einzigen „Schutzsuchenden“, vor dem um
viel Geld Schutz gesucht werden muss.

„Flüchtling“ bereits in anderen Unterkünften auffällig

Der ungebetene Merkel-Gast wurde der Stadt Krefeld Ende schon 2018 zugewiesen, nachdem er zuvor schon in verschiedenen Unterkünften „mit aggressivem Verhalten aufgefallen war“. Ein teures „Geschenk“. Und die Kosten für den Mann laufen weiter,
da der Sicherheitsdienst weiter „präventiv“ aktiv sein muss. Auf die Idee, den aggres-
siven Gefährder kostengünstiger zu verwahren oder am besten gleich zu repatriieren, kommt offensichtlich niemand.

Abschließend erhebt sich die Frage, wie es möglich ist, dass auf der einen Seite arme Rentner mit ein paar hundert Euro durchkommen müssen, während bei illegal Ein-gereisten zehntausende Euro im Monat problemlos lockergemacht werden können.
Quelle: unzenuriert.de vom 02.10.2019

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

DDR 2.0: Leiter der hessischen Filmförderung wegen Treffen mit Dr. Meuthen entlassen

Grüne Stasi-Methoden der Zersetzung gegen Hans Joachim Mendig. Die Entlassung
von Hans Joachim Mendig steht für das vergiftete politische Klima in Deutschland.
Die hessische Filmförderung hat ihren Leiter Professor Hans Joachim Mendig am 2. September 2019 entlassen, weil er sich im Juli privat zum Mittagessen mit AfD-Bundessprecher Professor Dr. Jörg Meuthen, Co-Parteivorsitzender der stärksten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, getroffen hatte.

„Toleranz“ in bunter Republik samt „offener Gesellschaft“

Der Druck auf Mendig bis hin zu seiner Entlassung erinnert an Stasi-Methoden der Zersetzung, erklärt Jörg Meuthen. Er hält den Vorgang für symptomatisch für das vergiftete politische Klima in Deutschland. Hessens Ministerin für Wissenschaft und Kunst Angela Dorn (Grüne) hatte die Entlassung des Chefs der Filmförderung ge-
meinsam mit mehreren hundert „Filmschaffenden“ vorangetrieben.
Quelle: afdkompakt.de

Veröffentlicht unter 4. Ausgrenzung missliebiger Personen oder Organisationen, Aktionen, Hetze und Aktivitäten gegen AfD | Hinterlasse einen Kommentar

DDR 2.0: Gericht entschied, dass Thüringer AfD-Chef Höcke „Faschist“ genannt werden darf.

„Seit vergangenem Freitag, den 27.09.2019  erst ist es amtlich: Das Verwaltungs-
gericht Meiningen entschied, dass eine Gruppe von Demonstrant_innen sehr wohl
zum „Protest gegen die rassistische AfD, insbesondere gegen den Faschisten Höcke“, aufrufen dürfe, nachdem die Stadtverwaltung Eisenach das hatte verbieten wollen,
weil sie die Persönlichkeitsrechte Höckes verletzt sah“, berichtet taz.de.

Gericht DDR-artig – „Antragsteller_innen“ finden bei „Eiluteil“ Gehör

Und weiter berichtet taz.de:
„Das Gericht befand in seinem Eil­urteil, dass die Bezeichnung „Faschist“ zwar ehrverletzenden Charakter haben könne, die Antragsteller_innen jedoch „in ausreichendem Umfang glaubhaft gemacht [haben], dass ihr Werturteil nicht aus
der Luft gegriffen ist, sondern auf einer überprüfbaren Tatsachengrundlage beruht“.
Quelle: taz.de

Veröffentlicht unter 7. Justiz, Aktionen, Hetze und Aktivitäten gegen AfD | Hinterlasse einen Kommentar

Aus Angst vor „Klima-Aktivisten“: Bundeswehr versteckte Fahrzeuge


Der wachsende Unmut über SUV-Fahrzeuge – eine Art Stadtgeländewagen – hat die Bundeswehr offenbar bewogen, vor dem Klimastreik am 20. September eine War-
nung an die Truppe rauszugeben. Nach SPIEGEL-Informationen wurde in einem vertraulichen Sicherheitshinweis rund um die Klimaproteste vor einer Nutzung der
SUV gewarnt.

„Soldatinnen und Soldaten“ fürchten sich vor „Klima-Aktivisten“

In einem internen Sicherheitshinweis heißt es, SUV und ihre Fahrer könnten Ziel von Aktionen gewaltbereiter Gruppierungen und Einzelpersonen werden. Diese könnten
die angemeldeten Demonstrationen für ihre Zwecke nutzen. Dienstliche SUV seien
daher an diesem Tag „sichtgeschützt innerhalb der Liegenschaft abzustellen“. Zudem sollten für zwingend notwendige Fahrten Ersatzfahrzeuge eingesetzt und Innenstädte gemieden werden. Die Bundeswehr verfügt nach eigenen Angaben über eine „hohe
Anzahl an geländegängigen Fahrzeugen“. Der Schutz der „Soldatinnen und Soldaten
sowie des Materials“ stehe an erster Stelle. Möglichen sicherheitsrelevanten Vorfällen begegne man bereits präventiv.
Quelle: spiegel.de vom 27.09.2019

Veröffentlicht unter 3. Gewalttätigkeiten, Anschläge und /oder Drohungen | Hinterlasse einen Kommentar

Köln: Bewährung für türkischen Totschläger von Thomas K.

Am 31. August 2017 traf der 40-jährige zweifache Familienvater Thomas K. in der Fußgängerzone in Bergisch Gladbach bei Köln auf eine „Gruppe Jugendlicher“, mit
denen er und seine beiden Freunde „in Streit“ gerieten, wie es damals hieß. K. war
davor mit Renovierungsarbeiten beschäftigt gewesen und trug noch die verschmutzte Arbeitskleidung. Der damals 18-jährige spätere Täter und seine Freunde hielten ihn
für einen Obdachlosen, was dem Türkenmob wohl Grund genug für einen „Streit“
war.

Totschläger nicht einen Tag im Gefängnis

Der angepöbelte Handwerker habe sich daraufhin auf einen kurzen Wortwechsel eingelassen und den Nachwuchsherrenmenschen im Weggehen einen „Hurensohn“ genannt. Daraufhin habe der junge Türke dem 40-Jährigen einen gezielten Schlag versetzt. Sein Kopf knallte so hart auf dem Boden auf, dass der Schädel brach. Der Familienvater erlag am Tag darauf seiner schweren Verletzung. Der Totschläger
verließ den Gerichtsaal ohne auch nur einen Tag im Gefängnis gesessen zu sein.
Quelle: PI-News vom 07.06.2018

Veröffentlicht unter 7. Justiz | Hinterlasse einen Kommentar

Video: Radikale Klima-„Aktivisten“ zerstören FPÖ-Wahlplakat

Wie ungehindert und ungeniert in Österreich Wahlplakate der FPÖ zerstört werden,
zeigt derzeit ein Video aus Salzburg. Darauf zu sehen ist, wie sogenannte Klima-„Aktivisten“ der „Fridays for future“-Demonstration ein Wahlplakat der FPÖ zerstören, sehr zum Gefallen der anderen Demonstrations-Teilnehmer: Ersichtlich wird auch,
dass die Klima-Protestbewegung immer stärker von linksradikalen, Kräften durchsetzt wird.

Man beachte im Video den gehirngewaschenen und brüllenden linken Pöbel:

Veröffentlicht unter 2. Illegale Aktionen und Aufruf zu solchen, Aktionen, Hetze und Aktivitäten gegen FPÖ | Hinterlasse einen Kommentar

„Danke, Antifa“: Linke und Grüne solidarisieren sich mit Linksextremismus im Bundestag

Eine wilde Debatte wurde am 26.08.2019 den Abgeordneten und Zuschauern bei der Sitzung des Bundestages geboten: Die AfD hatte in einem Antrag gefordert, Symbole
und Kennzeichen der linksextremen Antifa zu ächten. Das Hohe Haus, sowie seine Mitglieder sollten sich von den selbsternannten „Antifaschisten“ distanzieren, und es
kam, wie es kommen musste: Grüne und Linke durften ihre Sympathien für den gewalttätigen Linksextremismus im Plenum öffentlich kundtun.

„Danke, Antifa“ und Antifa-Pin am Revers

Die Hysterie begann mit der Rede der linken Abgeordneten Martina Renner, die ihre
Rede mit verstörenden Worten beendete:

 […] Jeden Tag stärken wir jenen den Rücken, die jeden Tag an vielen Orten in diesem Land, sich dem rechten Vormarsch entgegenstellen und sagen: „Danke, Antifa“.

Doch es blieb leider nicht bei verbalen Solidaritätsbekundungen mit den Linksradi-
kalen. Renner trug auch das weitläufig bekannte Symbol der Antifa mit einer roten und schwarzen Flagge auf weißem Grund als Anstecker am Revers. Nach ihrem Redebeitrag wendete sie sich dann zum amtieren Bundestagspräsidenten der Sitzung, dem liberalen Wolfgang Kubicki (FDP), der Renner für ihr abstoßendes Mode-Accessoire einen Ordnungsruf erteilte:

„Die Kollegin Renner trägt an ihrem Revers einen Sticker der Antifa, ich erteile ihr
dafür einen Ordnungsruf und behalte mir vor […] weitere Ordnungsmaßnahmen gegen
sie zu verhängen.”

Wenig überraschend waren die Abgeordneten aus Linkspartei und Grünen damit nicht glücklich und begannen mit lautstarkem Gegröle und Zwischenrufen, ihren Unmut über Kubickis Verwarnung zu verlautbaren, der reagierte darauf mit einem erneuten Ordnungsruf, diesmal für einen lautstarken Kommentar der Linken-Parteivorsitzenden Katja Kipping.

Grüne Abgeordnete: „Eure Kinder werden so wie wir!“

Doch damit war die skandalöse Huldigung verfassungsfeindlicher Organisationen mitten im Plenum des höchsten deutschen Parlaments noch nicht vorbei: Nach Renner durfte
die türkischstämmige Canan Bayram (Bündnis 90/Die Grünen) ans Rednerpult, um erst einmal die anwesenden Vertreter der AfD zu beschimpfen, welche angeblich mit ihrem „Anti-Antifa-Antrag“ von ihren eigenen angeblichen Verbindungen zum sogenannten „Rechtsextremismus“ ablenken wollten:

„Es ist doch scheinheilig, wenn die AfD Linksextremismus bekämpfen will, aber selbst in ihren Reihen, in der Fraktion, im Deutschen Bundestag, den Chef der Identitären Bewegung, alte NPD-Kader und sonstiges Nazi-Geschneps beschäftigt. Das ist doch in einer Art und Weise eine Missachtung, nicht nur unseres Rechtsstaats und der Demokratie, sondern auch aller Migrantinnen und Migranten in diesem Land […]”

Bayram merkte an, dass es die Antifa ohnehin nicht gebe, und somit auch der Antrag ins Leere ginge, Symbole und Kennzeichen der Antifa zu ächten. Daraufhin zeigte sie dem Auditorium mehrere ausgedruckte Symbole, darunter auch das als Antifa-Symbol bekannte Zeichen, das nur kurz vorher von Martina Renner am Revers getragen wurde. Ihre Rede, die wegen der gezeigten Symbole ebenfalls von Kubicki gerügt wurde, schloss auch sie mit einer Drohung:
„Eure Kinder werden so wie wir und das ist auch gut so!”

DIESES VIDEO FIEL BEREITS DER ZENSUR ZUM OPFER!

Veröffentlicht unter 2. Illegale Aktionen und Aufruf zu solchen, 9. Grundgesetzwidrige Zensur, Aktionen, Hetze und Aktivitäten gegen AfD | Hinterlasse einen Kommentar