Dessau Hauptbahnhof. Foto: M_H.DE, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11784452

DESSAU: Ein Afrikaner hat am 8. November 2019 am Hauptbahnhof Reisende belästigt und mit Fäusten gegen die Scheiben des Bahn-Reisezentrums geschlagen. Einschreitende Polizeibeamte wurden von dem „asylsuchenden Somalier“ bespuckt und beleidigt.

„Arschloch, Nazi, Rassist“

Nachdem er der Aufforderung sich auszuweisen nicht nachkam schlug der Rasende um sich und traf hierbei einen 51-jährigen Polizeibeamten. Des Weiteren spuckte er ununterbrochen auf die Beamten und beschimpfte sie mit als „Arschloch, Nazi, Rassist“. Der „Flüchtling“ wurde auf das Revier gebracht, wo er weiter spuckte und beleidigte. Es mussten ihm zum Schutz der Beamten neben Fußfesseln auch eine sogenannte Spuckhaube angelegt werden.

Besoffener Afrikaner gleich wieder frei – und das im betrunkenem Zustand

Der 18-Jährige hatte einen Atemalkoholwert von 1,66 Promille und wurde gegen 8 Uhr, also keine drei Stunden nachdem die Polizei um 5.15 Uhr von der Bereicherung am Bahnhof informiert wurde, wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Und das noch immer im besoffenen Zustand! Es erhebt sich die Frage, wer denn die Verantwortung für allfällige weitere Straftaten dieses „Schutzsuchenden“ trägt?
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

1 KOMMENTAR

  1. Statt umgehend abgeschoben zu werden, wird so einer (noch dazu alkoholisiert) gleich wieder auf Passanten losgelassen. Unglaublich, da fehlen jedem Normaldenkenden die Worte.

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