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LEIPZIG: Ein ungeheuerlicher Terrorakt linksautonomer Krimineller fand am 3. November 2019 statt. Weil ihnen Neubauprojekte im Leipziger Süden ein Dorn im Auge sind, statteten Vermummte der Projektentwicklerin des Bauträgers „Wassermühlen Immobilien“ zuhause einen Besuch ab, nachdem ihre Privatanschrift auf linksextremen Portalen zirkuliert war. Dort drängten sie die 34-jährige in ihre Wohnung, schlugen ihr mehrfach mit Fausthieben ins Gesicht und verletzten sie erheblich – bevor sie ihr Opfer mit den zynische Worten „Schöne Grüße aus Connewitz“ liegen ließen. Für deutsche Politik und Medien eine allenfalls störende Randnotiz im „Kampf gegen Rechts“.

Zuvor schon Brandanschläge und Terrorangriffe

Der Attacke vorausgegangen waren Attacken des im Leipziger Stadtteil Connewitz konzentrierten linksautonomen Untergrunds im Oktober, die in Sachbeschädigungen und Brandanschlägen gipfelten.

> Am Tag der Deutschen Einheit waren auf besagter Großbaustelle an der Prager Straße bereits zwei Kräne in Brand gesteckt worden, es entstand ein gigantischer Sachschaden von mehr als zehn Millionen Euro.

> Mitte Oktober brannten dann mehrere Bagger auf weiteren Baustellen in Leipzig – unter anderem auch auf einer der Firma, für die die 34-Jährige arbeitet. Das linksradikale Portal „indymedia“, auf sich dem Antifa & Co. mit ihren Gewalttaten brüsten, veröffentlichte ein Bekennerschreiben, in dem die Täter die körperliche Gewalt feiern (die nicht einmal vor Frauen haltmacht).

> Die Faschisten weiter: Da die bisherigen Anschläge „angesichts vollumfänglicher Versicherungsabdeckung nur symbolischen Charakter“ hätten, habe man sich entschieden, nun „die Verantwortliche für den Bau eines problematischen Projekts im Leipziger Süden da zu treffen wo es ihr auch wirklich weh tut: in ihrem Gesicht“, so die Verbrecher.
Quelle: journalistenwatch.com

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