Symbolbild Schulbus. Foto: Jacek Rużyczka / commons wikimedia / (CC BY-SA 4.0)

GARMISCH-PARTENKIRCHEN: In Bayern hat sich im vergangenen Jahr ein Somalier in einem Schulbus über 10 Minuten vor den Augen einer Schülerin selbst befriedigt. Das Mädchen ist traumatisiert. Der Somalier darf natürlich bleiben, denn er soll „schizophren“ sein. Er bekam acht Monate auf Bewährung.

Afrikaner onaniert bis zum Samenerguss vor Kind 

Das damals 14-jährige stieg laut merkur.de am 4. Dezember 2018 in einer Landkreisgemeinde gegen 6.30 Uhr in den Schulbus. Ein paar Minuten später betrat ein Somalier den Bus. Das Mädchen hatte einen Fensterplatz, machte Hausaufgaben. Der Somalier setzte sich dazu. Laut Anklage des Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen soll der etwa 40jährige Afrikaner daraufhin sein erigiertes Glied entblößt und es bis zum Samenerguss stimuliert haben. Der Mann soll das Mädchen dabei angeschaut haben.
Quelle: journalistenwatch.com vom 2.11.2019

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