BERLIN: Linksextreme Abtreibungsbefürworter haben sich zu einem Anschlag auf die überkonfessionelle Berliner Schwangerenberatungsstelle des Vereins „Pro Femina/1000plus“ bekannt. Die Täter warfen Fenster ein und beschmierten den Hausflur. In einem Bekennerschreiben erklären die Extremisten anonym, so „für den Feminismus“ eintreten zu wollen.

Linksfaschisten stolz auf gewalttätige Attacke

Wir brachen in das Gebäude ein, zerschlugen die Scheiben im dritten Stock,
hinterließen einen zugeschmierten Flur mit Farbe und Buttersäure und den
Spruch ›Pro Choice!‹, dazu verklebten wir das Schloss.“

Mit „Für den Feminismus“ ist das Bekennerschreiben, das am Montag auf dem linksextremistischen Internetportal ›Indymedia‹ veröffentlicht wurde, betitelt.
Der Schaden bewegt sich in fünfstelliger Höhe. Die Linksextremisten werfen
der überkonfessionellen Beratungsstelle für Schwangere vor, „manipulativ und keinesfalls ergebnisoffen“ zu arbeiten. Zweifel von Frauen würden ignoriert, den Schwangeren würde „sogar Geld dafür angeboten, dass Kinder zur Welt gebracht werden“.
Quelle: deutschland-kurier.org vom 09.10.2019

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