Ex-„Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete bekundete im „Spiegel“ ihre Absicht,“ auf lange Sicht“ Deutschland zu verlassen, denn hier würden „zu viele Menschen auf zu engem Raum“ leben. Die zur linksgrünen Volksikone aufgestiegene Schlepperhelferin meinte diese Bemerkung keineswegs etwa ironisch – und die sich in ihr offenbarende totale Schizophrenie fiel auch dem „Spiegel“ bzw. dem zuständigen Redakteur Steffen Lüdke offenbar nicht weiter auf: Eine deutsche Bürgertochter spielt sich zuerst aus selbstangemaßtem, eigenen Recht als „Aktivistin“ auf und schippert illegal Menschen übers Meer aus einem Kontinent, dessen Bevölkerung am Ende jeder einzelnen Woche um knapp eine Million Menschen anwächst.

Deutschland ist für Millionärstochter „overcrowded“

Und dann lädt sie eine aus absichtlich herbeigeführter „Seenot“ gerettete darwinistische Zufallsauswahl junger Schwarzafrikaner in Italien ab, die eigentlich kein anderes Ziel als Deutschland kennen; und dann will sie selbst in Deutschland nicht mehr leben, weil es ihr hier zu „overcrowded” ist.
Das ist wahrlich linkes Luxus-Labordenken at its finest, nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“:
1. Ich bringe Euch Menschen.
2. Wer sie nicht will, ist ein dreckiger Rassist.
3. Selbst wenn sich darunter Massenmörder, Folterknechte und Vergewaltiger befinden sollten, ist das nicht mehr mein Problem, sondern eures.
4. Schlag Ihr Euch gefälligst mit meiner Fracht herum, alimentiert und beheimatet sie – ich werde in eurem Land eh nicht alt.
Afrikaner retten langweilig – Flüchtlingsikone macht jetzt auf „Klima“

Doch nicht in Deutschland, in Europa insgesamt ist es für einen Weltgeist wie Rackete offenbar zu beengt: Von der Flüchtlingshilfe hat Rackete sich ja bereits abgewandt; sie macht jetzt ebenfalls in Klimaschutz, das bringt zur Zeit noch mehr Sympathien der Straße ein – und da denkt man sowie suprakontinental, auf planetarer Ebene. Afrikaner retten ist langweilig, besser gleich die ganze Welt. Deshalb sind dann eher ferne Länder, die sie mit ihrem „Engagement“ künftig beglücken möchte: „Chile oder Kasachstan
nennt sie im „Spiegel“ als mögliche künftige „Heimatländer“.

Rackete nach Kasachstan? Ja bitte!

Vor allem letzteren Staat möchte man ihr dringend empfehlen: In Kasachstan kann sie gerne einmal einen ähnlichen „zivilen Ungehorsam“ praktizieren wie bei ihrer illegalen Lampedusa-Hafeneinfahrt, und soll doch versuchsweise einmal Grenzverletzungen begehen. Oder sie soll sich dort in militantem „Klimaschutz“ versuchen.
Nur zu! Angesichts der dortigen Menschenrechtssituation und faktischen Präsidialdiktatur dürfte ihr ein „Faschist“ wie Italiens Ex-Innenminister Matteo Salvini bald geradezu als knuffiger Kuschen-Buddy vorkommen. Die Konfrontation mit der Realität kann für abgehobene deutsche Gutmenschen wahrlich nicht früh genug einsetzen.
Quelle: journalistenwatch.com

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