Nicht nur die Rettung der Welt vor der Klimaerwärmung treibt die „Fridays for Future“-Generation um. Sie hat auch handfeste politische Ziele. So auch Clara Marisa Mayer, die 18-jährige Schülerin und führende Aktivistin der deutschen Sektion der Greta-Glaubensgemeinschaft. Sie wurde bekannt, als sie im Frühjahr bei der Hauptversammlung von VW den Aktionären und Volkswagen-Konzernchefs entgegenschleuderte:

„Ich bin hier, um Ihnen zu sagen, was Sie hier tun, ist nicht genug.

Dass sich Volkswagen auf E-Mobilität und Netto-Null fokussiert, das heißt die Netto-Emissionen bis 2050 auf Null senken will, dauerte ihr zu lange:

„Bis dahin ist es fast doppelt so lange, wie ich bisher gelebt habe. Ist das ihre
Vorstellung von radikalem Wandel?”

„Klassenkampf statt Vaterland“

Doch Mayer, die erst vor zwei Monaten im ZDF bei Markus Lanz hofiert wurde, fordert nicht nur den radikalen Wandel in Sachen Klimarettung. Sie hat noch ein anderes großes Ziel: Deutschland möge „verrecken“, wie es die Antifa seit Jahren wünscht. So skandierte die 18-Jährige bei der Antifa-Demonstration am 3. Oktober zum Tag der Deutschen Einheit in Berlin: „Nie wieder Deutschland!“

Neben Mayer schreit sich Hannah Blitz, ein anderes Gesicht der Führungsebene der deutschen „Fridays for Future“-Bewegung, ihren ganzen Hass auf ihre Heimat aus der Seele. Die Klima-Aktivistinnen lassen keinen Zweifel, wohin die Politik gehen soll. So fordert Mayer auf einem Schild: „Fick die AfD, aber tolle mit Kondom, nicht dass wir uns von denen noch was einfangen.“

Schon im Juni hatten Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen davor gewarnt, dass die „Fridays for Future“-Bewegung zur Bühne der Linksextremen werde. Nun ist der Beweis da.

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