DÜSSELDORF: Einmal mehr versuchen gleichgeschaltete Medien und Politiker mit Zahlengaukeleien die überall spürbare Migranten-Kriminalität zu relativieren und hinter geschickten statistischen Winkelzügen verschwinden zu lassen. Aufgrund der Krawalle in einem Düsseldorfer Freibad hatte die AfD im Düsseldorfer Landtag eine Anfrage gestartet und bekam als Antwort einen garnierten Zahlen-Salat serviert.
Demnach gab es 659 Straftaten mit 379 Tatverdächtigen im Umfeld von Schwimmbädern, die zu 70 Prozent von „Deutschen“ verübt wurden. Immerhin gelang es der Opposition herauszufinden, welchen Vornamen diesen „Deutschen“ am häufigsten tragen: „Mohammed“.
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