Wie lasch die österreichischen Gerichte mit gewalttätigen und aggressiven Asylbewerbern umgehen, hat sich in einem Strafprozess gegen einen Asylwerber im österreichischen Bundesland Vorarlberg bewahrheitet. Der Schutzsuchende  hatte gegenüber einer Polizistin die Drohung ausgesprochen, er werde jemanden in der Bezirkshauptmannschaft umbringen. Dafür gab es vom Feldkircher Straflandesgericht aber lediglich vier Monate bedingter Haft und die Verpflichtung zu einem Anti-Aggressionstraining. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Von einer Ausschaffung aus Vorarlberg hört man hingegen kein Wort. Der hoch aggressive und gewalttätige Asylwerber kann weiterhin im Ländle verweilen und wird so zur tickenden Zeitbombe. Noch unvergessen ist die Bluttat eines Asylbewerbers, der einen Beamten im Amt ermordet hatte.

FPÖ für Ausschaffung des Asylwerbers aus Vorarlberg

Für die FPÖ und ihren Landes-Chef Christof Bitschi ist die Sache klar: Der Täter muss unverzüglich aus Vorarlberg ausgeschafft werden, um das Sicherheitsrisiko zu minimieren, wie er gegenüber ORF-Vorarlberg betont:

„Die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger erwarten sich nicht, dass hier vom
Herrn Landeshauptmann alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um solche
Vorfälle unter den Teppich zu kehren, sondern sie erwarten sich, dass endlich alles unternommen wird, um solche Kriminellen konsequent außer Landes zu bringen und wieder mehr Sicherheit für Vorarlberger zu schaffen.”

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Solve : *
28 − 13 =