Sämtliche Radbolzen gelockert – Anschlag auf AfD-Bundestagsabgeordneten Anton Friesen

Hier ein Fall aus dem Jahr 2018:  Neue Dimension linksextremistischer Gewalt
Während eines Bürgerdialogs von Anton Friesen in Zella-Mehlis am 24. Mai 2018
wurden an dem Auto, mit dem er und sein Mitarbeiter Klaus Tumma (Beisitzer im Vorstand des AfD-Kreisverbandes Südthüringen) später fuhren, die Radbolzen an
allen vier Rädern gelöst. Nur durch Glück sind Friesen, Tumma sowie ein unabhän-
giger Dokumentarfilmer, der im Auto mitfuhr, unbeschadet angekommen. Die Poli-
zei hat die Ermittlungen aufgenommen und geht von einem politisch motivierten
Anschlag aus. Friesen erklärte hierzu:

“Dieser heimtückische Anschlag auf das Leben und die Gesundheit meines Mitarbei-
ters und mich stellt eine neue Dimension linksextremistischer Gewalt dar. Wir alle
hätten tot sein können. Auch das Leben eines unabhängigen Dokumentarfilmers
war in Gefahr. Ich habe mich immer gegen rechts- und linksextremistische Gewalt
eingesetzt und sie eindeutig verurteilt. Das Gleiche erwarte ich von allen demokra-
tischen politischen Kräften. Es gibt keine Opfer erster und zweiter Klasse. Tagtäglich
schwappt eine Welle der Gewalt gegen AfD-Mitglieder, unsere Sympathisanten und Mandatsträger über das Land. Es muss endlich Schluss sein mit ihrer Bagatellisier-
ung, Verharmlosung und Relativierung. Linksextremismus ist genau so wenig ein aufgebauschtes Problem wie der Rechtsextremismus. Ich werde mich nicht einschü-
chtern lassen und mich weiterhin entschieden gegen alle Formen politisch und reli-
giös motivierter Gewalt einsetzen. An die Täter sage ich: Ihr seid eine Schande für Deutschland! Ihr werdet nicht siegen, weil Gewalt nie siegen darf.

Björn Höcke spricht von Mordanschlag

Auch der Vorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, Björn Höcke, nimmt
zu dem feigen Anschlag Stellung:

Ich bin entsetzt über diese hinterhältige Tat. Mit hoher krimineller Energie wurde der Tod unseres ehemaligen Fraktionsmitarbeiters und heutigen Bundestagsabgeordneten Anton Friesen, seines Mitarbeiters und eines Dokumentarfilmers in Kauf genommen. Das war ein Mordanschlag! Dieser Anschlag könnte im Zusammenhang mit weiteren Bedrohungen von AfD-Abgeordneten durch Linksextreme stehen. So wurden erst vor kurzem die Wohnadressen von AfD-Politikern auf einem Portal veröffentlicht, auf dem zur Gewalt gegen AfD-Mitglieder aufgerufen wurde…

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