Deutscher Linksfaschismus jetzt auch mit grenzüberschreitenden Folgen

Absage im letzten Moment: Die im polnischen Stettin für 28. Juni geplante Klausur der AfD-Bundestagsfraktion konnte dort nicht stattfinden. AfD-Fraktionssprecher Christian Lüth sagte der Nachrichtenagentur AFP, das Hotel habe zwei Stunden vor dem geplanten Beginn am die Tagungsräume sowie die Hotelzimmer storniert. Die Räume im Stettiner Hotel Radisson Blu seien „fest gebucht“ gewesen, es habe einen unterschriebenen Vertrag gegeben. Man habe sich „doppelt und dreifach abgesichert“, sagte Lüth. Die Absage sei „aus fadenscheinigen Gründen“ erfolgt. „Das wird ein rechtliches Nachspiel haben“, fügte der Fraktionssprecher hinzu.

Vorwand „Stromausfall“ zwei Stunden vor Beginn der Tagung

Die Managerin der des  Vier-Sterne-Hotel der internationalen Hotelkette habe laut Lüth erklärt,  das sei ein Anweisung  von „ganz oben“, wogegen sie nichts tun könne. Anfänglich erfolgte die Absage der fest gebuchten Räume unter dem „Vorwand eines Stromausfalls“. Offensichtlich befürchtete das deutsche Management der Hotelkette, dass Linksfaschisten eventuell „ersatzhalber“ vor deutschen Hotels der Hotelkette aufmarschieren könnten, da sie in Polen wohl kaum geduldet werden würden, zumal man sich dort noch an Gesetze zu halten pflegt und das Faustrecht im Gegensatz zu hier nicht geduldet werde.

Zuvor Hotel bereits in Brandenburg abgesagt

Ursprünglich hatte die Fraktion bereits in Brandenburg in Klausur gehen wollen.
Auch dort hatte der Hotelbesitzer jedoch die Zimmer storniert, weil er offenbar Proteste befürchtete. Demonstranten waren in Stettin laut Lüth aber nicht zu sehen. Es blieb alles ruhig.

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