Krass, dass am Tag des Mauerbaus die von der Ex-Stasi-Informantin Anetta Kahane geleitete Amadeu Antonio Stiftung das Buch ‚Gefährdung der Demokratie‘ herausgibt.

„Demokratie in Gefahr“

Die Amadeu Antonio Stiftung (AAS) nahm das 70. Jubiläum des Grundgesetzes zum Anlass, eine Broschüre mit „Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD“ unter dem reißerischen Titel „Demokratie in Gefahr“ herauszubringen. Auf 80 Seiten besteht der Großteil dieses Büchleins aus den sattsam bekannten Stereotypen, um den Teufel ‚AfD‘ an die Wand zu malen.

AfD: Bundesmittel Amadeu Antonio Stiftung streichen

Frank Pasemann, Magdeburger Bundestagsabgeordnete und stellvertretende AfD-Bundesschatzmeister  dazu:

„Bezeichnend, dass ausgerechnet am Tag der Wiederkehr des Mauerbaus die von der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane geleitete Amadeu Antonio Stiftung zum Thema Gefährdung der Demokratie eine Broschüre herausgibt. Dem demokratischen Miteinander nicht besonders zuträglich erscheint es überdies, wenn sämtliche Parteien von CDU bis LINKE bedenkenlos gegen einen politischen Mitbewerber zu Felde ziehen und diesem dann auch noch völlig haltlos vorwerfen, demokratiefeindlich zu sein.“

Die AAS stand nicht nur einmal im Verdacht, mit linksradikalen bis linksextremen Personen und Zusammenschlüssen zusammenzuarbeiten. Deshalb verwundert es auch nicht weiter, wenn in dieser Broschüre das hauseigene Rechercheportal Belltower News als „journalistisches Informationsportal“ Erwähnung findet.

Auch CDU-Politker gegen Förderung der Stiftung

Pasemann, Mitglied des Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, weiter:

„Nur selten schließe ich mich Forderungen von (ehemaligen) CDU-Kollegen an, aber die von Thomas Feist seinerzeit geforderte Streichung sämtlicher Bundesmittel für die Amadeu Antonio Stiftung kann ich durchaus mittragen, denn unter anderem bezieht die Amadeu Antonio Stiftung Mittel aus dem Förderungsprogramm ‚Demokratie leben!‘ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Diese Streichung wäre ein großer Gewinn für unsere Demokratie und die Meinungsvielfalt im Lande.“

Besorgte Demokratin Kahane „schützte” schon „Volksrepublik”

Schreiben der ehemaligen Stasi Mitarbeiterin – das MfS führte sie von 1974 bis
1982 als „IM Victoria“ – Anetta Kahane, an ihre damalige Dienststelle.

Woran erkennt man Kindern, dass Eltern „völkisch“ sind?

In einer weiteren Handreichung berät die Stiftung, wie „besorgte“ Eltern erkennen können, ob Mitschüler ihrer Kinder aus einem völkischen Elternhaus kommen.
Unser Dokumentationsarchiv berichtete ausführlich darüber.

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