Marcheten-Mord von Stuttgart von Teil der Medien verschwiegen


STUTTGART: In Stuttgart kam es am 31. Juli 2019 zu einem bestialischen Mord auf offener Straße. Ein unter falscher Identität in Deutschland lebender Palästinenser,
der sich als „schutzsuchender Syrer“ ausgab,  metzelte einen Mann mit einer  Mar-
chete brutal nieder. Dem Opfer wurde dabei ein Arm abgehakt, seine Tochter musste
den Mord mitansehen. Für Teile der deutschen Presse war diese abscheuliche Tat
nicht berichterstattungswürdig.

Mord hat für Deutschland keine  „gesamtgesellschaftliche Relevanz“

So hat sich der Deutschlandfunk sich dafür gerechtfertigt, in seinen Nachrichten-sendungen nicht über den Schwert-Mord von Stuttgart berichtet zu haben. „In den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen einzelne Kriminalfälle nur selten eine Rol-
le. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite und gesamtgesell-schaftliche Bedeutung“, schrieb der Sender in einer Stellungnahme. Und weiter: „Das Verbrechen von Stuttgart ist grausam und erfüllt auch unsere Redaktion mit Trauer
und Fassungslosigkeit. Die bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen
wir aber derzeit nicht.“

Ausländische Medien halten Fall für relevant

Mit seiner Entscheidung, nicht über den Mord von Stuttgart zu berichten, steht der Deutschlandfunk jedoch nicht allein. Folgende Medien informierten ihre Zuschauer
nicht über die Tat:
Sowohl „Tagesschau“ und „Tagesthemen“, „Nachtmagazin“ (ARD) als auch „heute“,
„heute Journal“ und „Morgenmagazin“ (ZDF)

Im Ausland hielt man die Geschehnisse in  jedoch durchaus für meldenswert:
Daily Mail (Großbritannien), New York Times (USA), Le Soir (Belgien), und
Le Dauphiné Libéré (Frankreich) berichteten über die grausame Tat.

Täter vorbestrafter Asylbetrüger

Der Grund der medialen Zurückhaltung dürfte wohl sein, dass dieser Mörder laut Behördenangaben seit vier Jahren unter falscher Identität in Deutschland lebt. Hier
ist er als 28-jähriger „Issa Mohammed“ mit syrischer Staatsbürgerschaft registriert.
Nun wurde ermittelt, dass es sich in Wirklichkeit um einen 30-jährigen Palästinenser handelt. Außerdem ist er, wie viele andere Täter vor ihm, nicht nur polizeibekannt,
sondern auch vorbestraft. So einer hätte in einem funktionierenden Rechtsstaat nie-
mals frei herumlaufen dürfen – und das kommt bei der Bevölkerung nicht gut an –
da schweigt man lieber.

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