In der Nacht zum 9. August 2019, verübten Extremisten einen Farbanschlag auf das Büro des AfD-Kandidaten Thomas Dietz aus Lugau im Erzgebirge. Die Fassade wurde flächendeckend mit schwarzer Farbe besprüht. Dazu erklärt das sächsische AfD-Landesvorstandsmitglied der AfD und Pressesprecher, Andreas Harlaß:

„Zum Zeitpunkt des Anschlages befand sich die frühere DDR-Oppositionelle und Gründungsmitglied der SPD in der DDR und heutiges CDU-Mitglied, Angelika Barbe, im Haus des AfD-Politikers. Zuvor hatte sie in einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema ‚30 Jahre friedliche Revolution‘ referiert. Es ist ungeheuerlich, dass feige Linksextremisten im Schutz der Dunkelheit operieren, wie Schläger- und Zerstörungstrupps totalitärer Regimes. Ebenso ungeheuerlich ist es, dass es der sächsischen Regierungspartei CDU offenbar wichtiger ist, den Kampf gegen
rechts permanent rhetorisch zu führen, während Linksextremisten und ihre Taten kaum benannt, geschweige denn ernstzunehmend verfolgt werden. Sachsen hat ein Extremismus-Problem. Ein Extremismus-Problem von links!“

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