Woran erkennt man Kindern, dass Eltern „völkisch“ sind?

Sie wollen besorgt wissen, ob Ihrer Kinder womöglich mit Mitschülern aus  „völkischen Elternhäuser“ die Schulbank drücken. Dann empfiehlt sich eine Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus Novalisstr.12, 10115 Berlin.  / In dieser Handreichung der mit Steuermillionen ausgestatteten Stiftung unter Vorsitz von Anetta Kahane (ehemalige Stasi Mitarbeiterin – das MfS führte sie von 1974 bis 1982 als „IM Victoria“) findet man wertvolle Tipps.


Textauszug:
„In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z.B. vom Wachende erzählen.  … Gleichzeitig gibt es keine Disziplinpro-bleme, diese Kinder scheinen besonders “gut zu spuren”. Außerdem sind traditionelle
Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen gut erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider
und Zöpfe … der Junge wird körperlich stark gefordert“

Hier das Original, für alle die das nicht glauben können:

Besonders „völkisch”: Mit Kleid und Zöpfen:

Die komplette Broschüre finden Sie hier

 

Dieser Beitrag wurde unter 8. Kontroll- Überwachungs- und Bespitzelungsmethoden veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

1 Antwort zu Woran erkennt man Kindern, dass Eltern „völkisch“ sind?

  1. CGB sagt:

    Seit den “Studien über Autorität und Familie” (1936) und von den 68ern aufgegriffen haben die Linkslinken die Angst bzw. die Doktrin, dass allein aus aus patriarchal-autoritäten Familien Faschischten entsprängen.
    Die Gender-Leute und andere Komplizen haben das dankbar aufgegriffen und erkennen aber überlicherweise nicht, dass sie selbst bloß als Instrument fungieren.
    Dazu siehe auch: “Der Neoliberale Hintergrund der Gender-Indoktrination”.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.