Einheitliche Schlagzeile in gleichgeschalteten Medien nach Kandel-Mord: „Die rechte Szene terrorisiert den ganzen Ort”

Während Linke Gewalttäter, Demonstrationen die ihnen nicht passen, stören und natürlich nicht, wie im Grundgesetz (§21 GG) vorgeschrieben,  zu bestrafen sind, erhalten sie von der gleichgeschalteten Presse mediale Unterstützung. Bereits in den Schlagzeilen, wie in den beiden Beispielen unten, werden die Teilnehmer von Trauerkundgebungen auf das Übelste beworfen.





Im Focus-Artikel erfährt man, dass die Trauerkundgebung friedlicher Natur war:

„Vor einem Jahr ist die 15-jährige Mia in Kandel von einem Flüchtling erstochen worden. Rechte Gruppierungen versuchen seitdem, den Tod des Mädchens zu instrumentalisieren, so auch am ersten Jahrestag der Tat. Der vom „Frauenbündnis Kandel“ organisierte „Spaziergang“ bleibt friedlich. Viele Bürger haben eine klare Meinung zu den Protesten.

Als die Bahn am Bahnhof in Kandel hält, fallen sofort die vielen Polizeifahrzeuge ins Auge. Sieben oder acht Wagen stehen Seite an Seite, die Polizisten – dick eingemummelt gegen die Kälte – daneben. Sie sollen auf dem Bahnhofsgelände für Ordnung sorgen, sagt ein großer, bärtiger Beamter. Der Grund für das Aufgebot ist eine Veranstaltung des „Frauenbündnis Kandel“, das am ersten Jahrestag von Mias Ermordung an die Tat erinnern will.

Vor genau einem Jahr, kurz nach Weihnachten, wird die 15-jährige Mia von dem Flüchtling Abdul D. getötet. In einem dm-Markt sticht der junge Mann mit einem Brotmesser auf das Mädchen ein. Mia stirbt im Krankenhaus…”

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