Massive Behinderung der AfD im Wahlkampf in Sachsen

Plakate zerstört – Wahlkämpfer attackiert – Gastronomen bedroht

In der heißen Phase des Sachsenwahlkampfs hat die Zerstörung von Wahlplakaten
neue Dimensionen erreicht. In vielen Städten und Landstrichen wurde nahezu die
Hälfte aller AfD-Plakate abgerissen. Trauriger Höhepunkt ist zum 21. August 2019 Radebeul, wo in einer Nacht alle 200 Wahlplakate abgerissen worden waren. Der
AfD-Landesvorsitzende Jörg Urban dazu:

„Wir werden vor den Antidemokraten nicht einknicken. Ich danke den vielen fleiß-
igen Helfern, die für jedes abgerissene Plakat zwei neue aufhängen. Mit krimineller Energie wird die AfD massiv im Wahlkampf behindert und ihrer demokratischen
Rechte beraubt. Es werden Plakate zerstört, Wahlkämpfer körperlich atta-ckiert und Gastronomen unter Druck gesetzt, uns keine Räume zu vermieten.

OSZE Beschwerde eingelegt – Wahlbeobachter angefordert

Mit einer freien und unabhängigen Wahl hat das nichts mehr zu tun. Deshalb haben
wir bei der OSZE Beschwerde über Wahlbehinderung eingelegt und Wahlbeobachter angefordert. Offenbar versuchen die politischen Konkurrenten mitallen Mitteln, ein-
en weiteren Aufstieg der AfD in Sachsen zu verhindern. Erst wurde rechtswidrig versucht, die AfD-Kandidaten-Liste zusammenzustreichen, nun schlägt uns Gewalt
und Zerstörung entgegen.”

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Berliner Restaurant verweigert Bewirtung von AfD-Spitze


Das  Berliner Restaurant „Bocca di Bacco“  hat sich geweigert, AfD-Spitzenpolitiker
zu empfangen. Eine Tischbestellung für ein Abendessen am 3.05.2019 sei abgewiesen  worden, teilte das Restaurant auf dpa-Anfrage mit. Dabei handelt es sich bereits um
den zweiten Vorfall dieser Art im selben Lokal.

Restaurant verweigert Bewirtung von AfD-Spitze um Gauland und Weidel

An dem spontan anberaumten Abendessen hätten Parteichef Jörg Meuthen, Partei-
und Fraktionschef Alexander Gauland, Co-Fraktionschefin Alice Weidel und der par-lamentarische Geschäftsführer Bernd Baumann teilnehmen sollen, wie Fraktions-
sprecher Christian Lüth sagte.

Lüth: Absage ist „undemokratisch und dumm“

Auf Twitter schrieb Lüth, die Absage sei „undemokratisch und dumm“. Stattdessen wollten sich die Politiker nun in der Parlamentarischen Gesellschaft treffen.

 

Veröffentlicht unter 4. Ausgrenzung missliebiger Personen oder Organisationen | Hinterlasse einen Kommentar

Terror-Anschlag auf FPÖ-Zentrale: Flüchtling verhaftet

WIEN: Nach dem jüngsten  Terroranschlag auf die Landesgeschäftsstelle der FPÖ in Niederösterreich ist es der Polizei jetzt gelungen, einen Verdächtigen festzunehmen. Brandverletzungen überführten den Mann, der sich bei der Attacke selbst aus Verse-
hen angezündet hatte. Die Anschlag wurde eine Woche zuvor, am 12. August 2019 in
St. Pölten von vier vermummten Terroristen verübt. Eine Überwachungskamera hielt deren Vorgehen fest. Bei dem Festgenommenen handelte es sich um einen „subsidiär Schutzberechtigten“ aus Afghanistan.

Hass auf Ausländerpolitik der FPÖ

Wie berichtet, hatte ein Quartett – mit Steinen und Molotowcocktails bewaffnet – die Landesgeschäftsstelle der FPÖ Niederösterreich angegriffen. Die Fenster zum Lager wurden eingeschlagen. Dabei kam es zu Missgeschicken. Nachdem zwei Täter in der Hektik beinahe ineinandergelaufen wären, zündete sich einer der beiden irrtümlich
selbst an. Dieses Malheur führte schließlich zur Verhaftung. Der Terrorist ließ seine Brandwunden im Krankenhaus behandeln – so kam ihm die Polizei auf die Schliche.

Verbrecher  auch im Krankenhaus hoch aggressiv – Schwestern schlugen Alarm

Der afghaneische Schutzsuchende verhielt sich bei der Behandlung im Donauspital in Wien offenbar keineswegs unauffällig: Wie die Kronenzeitung berichtet, gebärdete er
sich in einer Art und Weise, dass die den Verletzten versorgenden Krankenschwestern Alarm schlugen. Sein Motiv für den Brandanschlag dürfte Wut des in Österreich voll versorgten Verbrecher auf die Ausländerpolitik der FPÖ gewesen sein.

SPÖ und andere Linke wollten Anschlag der FPÖ in die Schuhe schieben

Die Festnahme des Verdächtigen nimmt wohl Kritikern den Wind aus den Segeln, die
den Brandanschlag als „völlig unglaubwürdig“ bezeichnet hatten. Die Ortsgrupper der SPÖ Langenzersdorf vermutete gar eine Inszenierung der FPÖ hinter dem Vorfall. Die unerhörte Unterstellung:
Der Brandanschlag auf die Landesgeschäftsstelle der FPÖ Niederösterreich  ist für die
SPÖ Langenzersdorf „völlig unglaubwürdig“. „Man sollte besser in den Reihen des RFJ (Ring Freiheitlicher Jugend) ermitteln“, schrieb die Ortsgruppe auf Facebook.

Veröffentlicht unter 3. Gewalttätigkeiten, Anschläge und /oder Drohungen | Hinterlasse einen Kommentar

Marcheten-Mord von Stuttgart von Teil der Medien verschwiegen


STUTTGART: In Stuttgart kam es am 31. Juli 2019 zu einem bestialischen Mord auf offener Straße. Ein unter falscher Identität in Deutschland lebender Palästinenser,
der sich als „schutzsuchender Syrer“ ausgab,  metzelte einen Mann mit einer  Mar-
chete brutal nieder. Dem Opfer wurde dabei ein Arm abgehakt, seine Tochter musste
den Mord mitansehen. Für Teile der deutschen Presse war diese abscheuliche Tat
nicht berichterstattungswürdig.

Mord hat für Deutschland keine  „gesamtgesellschaftliche Relevanz“

So hat sich der Deutschlandfunk sich dafür gerechtfertigt, in seinen Nachrichten-sendungen nicht über den Schwert-Mord von Stuttgart berichtet zu haben. „In den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen einzelne Kriminalfälle nur selten eine Rol-
le. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite und gesamtgesell-schaftliche Bedeutung“, schrieb der Sender in einer Stellungnahme. Und weiter: „Das Verbrechen von Stuttgart ist grausam und erfüllt auch unsere Redaktion mit Trauer
und Fassungslosigkeit. Die bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen
wir aber derzeit nicht.“

Ausländische Medien halten Fall für relevant

Mit seiner Entscheidung, nicht über den Mord von Stuttgart zu berichten, steht der Deutschlandfunk jedoch nicht allein. Folgende Medien informierten ihre Zuschauer
nicht über die Tat:
Sowohl „Tagesschau“ und „Tagesthemen“, „Nachtmagazin“ (ARD) als auch „heute“,
„heute Journal“ und „Morgenmagazin“ (ZDF)

Im Ausland hielt man die Geschehnisse in  jedoch durchaus für meldenswert:
Daily Mail (Großbritannien), New York Times (USA), Le Soir (Belgien), und
Le Dauphiné Libéré (Frankreich) berichteten über die grausame Tat.

Täter vorbestrafter Asylbetrüger

Der Grund der medialen Zurückhaltung dürfte wohl sein, dass dieser Mörder laut Behördenangaben seit vier Jahren unter falscher Identität in Deutschland lebt. Hier
ist er als 28-jähriger „Issa Mohammed“ mit syrischer Staatsbürgerschaft registriert.
Nun wurde ermittelt, dass es sich in Wirklichkeit um einen 30-jährigen Palästinenser handelt. Außerdem ist er, wie viele andere Täter vor ihm, nicht nur polizeibekannt,
sondern auch vorbestraft. So einer hätte in einem funktionierenden Rechtsstaat nie-
mals frei herumlaufen dürfen – und das kommt bei der Bevölkerung nicht gut an –
da schweigt man lieber.

Veröffentlicht unter 6. Offizielle Berichterstattung | Hinterlasse einen Kommentar

ARD: Mord in Praxis an Offenburger Arzt in verschwiegen

OFFENBURG. Im August 2018 waren ein Arzt und seine Arzthelferin in Offenburg
von einem Mann mit einem Messer in seiner Praxis attackiert worden. Der Medizi-
ner starb kurz nach dem Angriff, die Frau wurde schwer verletzt. Die Polizei fahn-
dete mit einem Großaufgebot nach dem Täter. Auch eine Hubschrauberstaffel, die Hundestaffel und Kräfte der Bundespolizei waren im Einsatz. Bereits nach gut einer Stunde wurde ein 26 Jahre alter Asylbewerber aus Somalia festgenommen.

„Einzelne Kriminalfälle haben in dieser Tagesschau nicht ihren Platz“

Kein Wort darüber in der ARD Tagesschau. Auch damals rechtfertigte ARD-Tages-
schau Chefredakteur Kai Gniffke die ausgebliebene Berichterstattung:

„Wir müssen einfach nur gucken, ob jeder Mordfall, jede Tötung tatsächlich auch
ein Fall ist, der in der ‘Tagesschau’ vorkommen soll. Wir sind eine Sendung, die
über das berichtet, was Relevanz hat für eine gesamte Bevölkerung in diesem
Land. Einzelne Kriminalfälle haben in dieser Tagesschau nicht ihren Platz.“

Wenn die Täter Asylbetrüger sind, hätte er noch dazusagen sollen.

Tatverdächtiger war polizeibekannt

Auch hier wieder das gleiche Bild: Der Täter war keine Unbekannter. Der seit Nov-
ember 2015 in Deutschland lebende Somali war an Auseinandersetzungen in einer Asylbewerberunterkunft in Offenburg beteiligt. So hatte der spätere Mörder nach
Polizeiangaben bereits deswegen eine Nacht in Gewahrsam verbringen müssen.

Veröffentlicht unter 6. Offizielle Berichterstattung, Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

ARD: Auch Festnahme des Mörders der Freiburger Studentin Maria L. verschwiegen


ARD-Tagesschau-Chefredakteur Kai Gniffke bleibt dabei: Es sei richtig gewesen,
nicht über die im Dezember 2016 erfolgte Verhaftung des mutmaßlichen Mörders
der Freiburger Studentin Maria L. zu berichten. Man habe nicht verschweigen wol-
len, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen afghanischen Asylsuchenden han-
delt. Der Fall sei – so bedauerlich dies sei – schlicht kein national relevantes Ereig-
nis gewesen. Gniffkes Erklärung ist in mehrerer Hinsicht unglaubwürdig. Es gibt genügend Kriminalfälle, über die die Tagesschau durchaus berichtet hat, zum Bei-
spiel über ein  Mordpaar aus Höxter. Auch als das Amtsgericht Dresden Pegida-
Chef Lutz Bachmann wegen Volksverhetzung verurteilte, hielt die Tagesschau dies
für berichtenswert.

Mordfall hat keine „überregionale Relevanz“

Was die angebliche nicht vorhandene überregionale Relevanz des Mordfalls in Frei-
burg betrifft: Ein Blick in die Nachrichtenportale und Zeitungen von heute zeigt, wie daneben Gniffke mit seiner Einschätzung liegt. Nahezu sämtliche Medien berichten
über den Fall – und zwar gerade weil der mutmaßliche Täter als Flüchtling ins Land gereist ist. Zahlreiche Politiker fürchten, dies könne zu einem Umschwung in der Bevölkerung gegenüber Asylsuchenden führen.

Tödliche Vergewaltigung in Indien relevant, eine in Freiburg nicht?

Schon wurden die Warnungen laut, das brutale Verbrechen dürfe nicht dazu  „miss-braucht“ werden, Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen. Wenn der damalige Vize-Kanzler und SPD-Chef Sigmar Gabriel warnt: „Wir werden nach solchen Gewaltver-brechen – egal, wer sie begeht – keine Volksverhetzung zulassen“ und wenn Freib-
urgs Grüner Oberbürgermeister Dieter Salomon befürchtete, die Herkunft des Fest-
genommenen, sei „Wasser auf die Mühlen derer, die immer schon wussten, dass Flüchtlinge böse Menschen sind“, bekommt so ein Fall dann nicht allein dadurch
schon eine gesamtgesellschaftliche Relevanz? Und warum war es der Tagesschau
am 5. Januar 2013 einen Bericht wert, als in Indien eine junge Frau an den Folgen
einer Vergewaltigung durch mehrere Männer starb?
Quelle: Junge Freiheit vom 05.12.2016

Täter vorbestrafter Asylbetrüger – in Griechenland verurteilter Schwerverbrecher

Der Freiburger Mordfall nimmt langsam unglaubliche Züge an, berichtete die Welt am  14.12.2016. Dabei spielt möglicherweise auch die griechische Justiz eine Rolle. Nach Informationen der Welt wurde der mutmaßliche Mörder von Maria L. am 31. Oktober 2015 vorzeitig aus der Jugendstrafanstalt Kassaveteia in Volos (Zentralgriechenland) entlassen. Ursprünglich war Hussein K. im Februar 2014 wegen versuchten Mordes an einer griechischen Studentin auf der Ferieninsel Korfu zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. So einer hätte in einem funktionierenden Rechtsstaat nach genauer Prüfung niemals frei herumlaufen dürfen – und das kommt bei der Bevölkerung nicht gut an –
da schweigt man lieber.

Veröffentlicht unter 6. Offizielle Berichterstattung | Hinterlasse einen Kommentar

700 Übergriffe auf Rettungskräfte im vergangenen Jahr


In einem Solidaritätskorso erbittet man „Toleranz“ gegenüber Einsatzkräften. Frage: Wer soll hier
von wem „toleriert“ werden? Und warum? Weil man Helfer oder Einheimischer ist? Oder beides?

Bereits über 700 (!) Angriffe auf Rettungskräfte im Jahr 2018

Im vergangenen Jahr hat es bundesweit bereits 700 registrierte tätliche Angriffe auf
Rettungs­kräfte gegeben. Davon gab es 580 Übergriffe auf Männer und 120 sogar
auf
Frauen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfra-
ge
der AfD-Bundes­tagsfraktion hervor.

Helfer zunehmend Ziel inländerfeinlicher Übergriffe

Von den 700 Angriffen wurden etwa 200 auf Feuerwehrleute verübt und etwa 500
auf „sonstige Rettungskräfte“, wie es von der Bundesregierung mit Verweis auf die polizeiliche Krimi­nalstatistik heißt. 389 haben Widerstand gegen Rettungskräfte
geleistet, wie die Zahlen weiter zeigen (Schlüssel 621110).

Vergleiche darüber, wie sich die Zahl der Angriffe auf Rettungskräfte seit der Ver­-
schärfung der Gesetzes­lage entwickelt hat, sind derzeit noch nicht möglich. Grund
sei, dass sich durch die ge­änderte Gesetzeslage auch die statistische Datenerfas-
sung
verän­dert habe.
Damit sei „noch keine Aussage über die Wirksamkeit des Gesetzes zur Stärkung
des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften möglich“, sagt die
Bundes-

regierung. Quelle: aerzteblatt.de vom 23. 07.2019

Täter meist „junge Erwachsene die in Gruppen agieren“

„Immer mehr Einsatzkräfte werden Opfer von Gewalt”, lauter die Überschrift eines
Artikels in der Welt vom 02.06.2019. Mit einem Solidaritätskorso wollen die Veran-
stalter auf ein ernstes Problem hinweisen: immer mehr Einsatzkräfte werden Opfer
von Gewalt. Unter dem Motto „Respekt & Toleranz für unsere Einsatzkräfte“ fuhren
dafür Einsatzfahrzeuge verschiedener Jahrgänge durch Berlin (siehe Storybild o.).
Auch wer die Täter sind erfährt man dort, ohne explizit aufgeklärt zu werden, wer

denn wohl für dieses neue Form des Zusammenlebens verantwortlich ist: Die Täter
sind meist „junge Erwachsene die in Gruppen agieren“ heißt es im Video welches
im Artikel eingebettet ist.

Polizistin und Miss Germany findet klare Worte

Und auch die Polizistin und Miss Germany Nadine Berneis nimmt dazu in einem
Tweet Stellung :

Auch Ärzte massiv bedroht

Nach einer Erhebung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hätten im vergangenen Jahr 325 Ärzte Gewalt in Praxen erlebt. Vergleichszahlen aus den Vorjahren gebe es allerdings nicht, berichtet die merkur.de

 

Veröffentlicht unter Aktionen gegen Einsatzkräfte, Helfer, Feuerwehr, Ärzte etc. | Hinterlasse einen Kommentar

Hamburger Islamisten-Aufmarsch: Provokation gegen Demokratie


HAMBURG. Der Vorsitzende und innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion in der
Hamburgischen Bürgerschaft, Dirk Nockemann, sieht in der am 17. August 2019 in Hamburg angemeldeten Demonstration der Furkan-Gemeinschaft ein öffentlich zur
Schau gestelltes Bekenntnis zu Scharia und Kalifat:

„Diese sogenannte ‚Demonstration‘ von Islamisten, die immer offener und selbstbe-wusster auftreten, ist eine Provokation für unsere freiheitliche Demokratie. Dass
jetzt auch noch Gruppierungen für die Einrichtung einer islamischen Zivilisation
und der Scharia in Deutschland demonstrieren dürfen, setzt dem Ganzen die Krone
auf und verdeutlicht – Islamisten sind bei uns scheinbar willkommen. Die AfD hat
stets vor einer derartigen Bewegung gewarnt und wird dies auch weiterhin tun. Veranstaltungen von Wegbereitern der Scharia im öffentlichen Raum müssen ver-
boten werden. Sie haben bei uns nichts verloren!“

Furkan-Gemeinschaft ist extremistische Organisation – das Ziel:
eine „Islamischen Zivilisation“


Besonders „bunte“ und fortschrittliche Damen marschieren getrennt von Männern

Laut Verfassungsschutz handelt es sich bei der Furkan-Gemeinschaft um eine extrem- istische Organisation, die als Ziel die Errichtung einer „Islamischen Zivilisation“ hat
und das weltweite Kalifat anstrebt, in dem die Regularien der Scharia gelten sollen.
Die Gemeinschaft erachte demokratische Werte als unvereinbar mit ihrer Ideologie,
so der Verfassungsschutz. Im Oktober 2018 hatten Furkan-Anhänger bereits eine De-monstration in Hamburg durchgeführt.

Wenn Islamisten für Scharia und Kalifat auf die Straße gehen, sieht
man von linken, zivilgesellschaftlichen Bündnissen keine Spur!


Auch die Herren ließen an „Buntheit“, Toleranz und Weltoffenheit nichts fehlen

Nockemann fragt in diesem Zusammenhang, warum man rund um diesen Islamisten-
Aufmarsch wohl wieder keines der hyperaktiven zivilgesellschaftlichen Bündnisse aus
den Kirchen, Gewerkschaften, Altparteien und sonstigen Vereinen in der Hamburger Innenstadt sehen wird, die sich sonst stets mit allen Kräften auf die Straße stellen, um friedliche Demonstrationen zu verhindern.
Quelle: afdkompakt.de / Fotos: screenshots aus dem Netz

Veröffentlicht unter Aktionen von Islamisten | Hinterlasse einen Kommentar

Nächtlicher Angriff auf AfD-Politiker – auch Schusswaffe im Einsatz

LEIPZIG. Am 17.07.2019 um 2:40 Uhr wurde auf die Wohnung des AfD-Mitglieds
Thomas Illig, Kreisverband Leipzig Land, in Markkleeberg ein Farbanschlag verübt,
sowie zwei Fenster zertrümmert. Zum Einsatz kam nach derzeitigen Ermittlungen
des Kriminaltechnischen Ermittlungsdienstes wohl auch eine Schusswaffe. Der               Staatsschutz ermittelt. Aufgrund des schnellen Eingreifens der Polizei konnten zwei Tatverdächtige durch einen dritten Streifenwagen, welcher von einer nahegelegenen Polizeiwache als Verstärkung zum Tatort geschickt wurde, dingfest gemacht werden.
Ob es sich bei den beiden um die Täter handelt wird überprüft. Illig kandidierte als Kommunalpolitiker für Stadt und Kreistag zu den Kommunalwahlen 2019. Dahinge-
hend wurden seine Daten im Internet und Print durch die Kommunen veröffentlicht

Zuvor schon Ausschreitungen linker Extremisten

Nach Angaben der Polizei kam es bereits am Abend zuvor und in den frühen Morgen-stunden in Connewitz zu Ausschreitung durch linke Chaoten im Vorfeld einer für den 17.07.2019 angekündigten Demonstration. Aus dem Grund war auch ein übermäßige Polizeipräsenz vor Ort. Der Angriff wird als linksextremistische Tat angesehen da es bereits im Vorfeld Bedrohungen gab. Dieser Angriff, auf eine Person welche sich ehr-
enamtlich für alle Bürger engagiert, ist auch ein direkter Angriff auf die Demokratie.

Strafanzeige gegen Unbekannt wegen versuchten Totschlags wurde ebenfalls gestellt
da angenommen wurde, dass sogar eine Schusswaffe zum Einsatz kam. Weiteres wer-
den die Ermittlungen zeigen (Vorgangsnummer 2142/19/143440 PD Leipzig K44).

Demokratischen Weg wegen SPD-Hetzer wie Ralf Stegner wichtiger den je

„Auch wenn der Linksextremismus die konservative Kräfte mit allen Mitteln vor wich-
tigen Wahlen einschüchtern möchte, durch Gewalt gegen Personen und Eigentum, unterstützt von dem Linksextremismus nahe stehenden Parteien und sich durch die Aufrufe sogenannter demokratischer Politiker „Positionen und Personen der AfD stän-
dig angreifen“ (Ralf Stegner, SPD ) so werden wir doch den demokratischen Weg ge-
hen, zu dem uns unserer Wähler bestimmen“ ergänzt Illigs seine Ausführungen zum Anschlag.
Quelle: afdlandkreisleipzig.de 

Veröffentlicht unter 3. Gewalttätigkeiten, Anschläge und /oder Drohungen, Aktionen gegen AfD | Hinterlasse einen Kommentar

Grundgesetzaushebelung samt Sippenhaftung in Waldorfschulen. Teil 1:

Kinder von Caroline Sommerfeld mussten Waldorfschule verlassen

WIEN: Es ist nicht das erste Mal, dass eine Waldorfschule sich der Nazimethode „Sippenhaftung“ bedient, wenn auch nur ein Elternteil von Schüler der sogenannten Neuen Rechten angehören. So entschied im diesem Sommer 2018 der Vorstand der Waldorfschule Wien-West in der österreichischen Hauptstadt, dass zwei Jungen die Schule verlassen müssen, deren Mutter die Philosophin Caroline Sommerfeld ist, eine Ikone der Neuen Rechten. Der Vater, Prof. Dr. Helmut Lethen, einer der profiliertesten Kulturwissenschaftler seiner Generation, der Generation der Achtundsechziger, ein Exponent der kulturellen Linken. Er altlinks, sie neurechts, und ihre Söhne sind für die Waldorfschule inakzeptabel: Die Familie von Helmut Lethen und Caroline Sommerfeld wurde aus politischen Gründen abgestraft. „Ist Sippenhaft wieder gesellschaftsfähig?” fragt die FAZ in einem ausführlichen Beitrag über diesen skandalösen Fall.

Waldorfschulen als Spiegelbild eines besorgniserregenden Linksrucks

Sippenhaftung war schon immer gängige Praxis totalitärer Systeme. Aus diesem
Grund sollte es nicht sonderlich verwundern, dass diese Rechtsauffassung, obwohl
illegal, derzeit wieder Platz greift. Wikipedia: „Die Sippenhaftung oder Sippenhaft ‘
ist eine Form der Kollektivhaftung. Sippenhaftung im ursprünglichen Sinne bedeu-
tete die Pflicht der engeren oder auch weiteren Verwandtschaft, für die Schuld eines
oder mehrerer Angehöriger einzustehen, insbesondere dann, wenn der Schuldige
nicht zur Verantwortung gezogen werden konnte.“ Aktuelle muss nicht einmal eine „Schuld“ vorliegen, die „falsche“ Gesinnung genügt.

Waldorfschule 2007 noch verfassungskonform

So hätten die Waldorfschulen noch im Jahr 2007 in der „Stuttgarter Erklärung gegen Diskriminierung“ ausdrücklich festgestellt, dass sie alle Menschen als frei und gleich
‘an Würde und Rechten ansehen und wörtlich heißt es dort:

„Unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, nationaler oder sozialer Herkunft,
Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung.“  

Darauf wird jetzt locker gepfiffen, wenn es darum geht, linksfaschistische Systemvor-gaben umzusetzen. Konkret in diesem Fall: Ausgrenzung unliebsamer Oppositions-politiker samt  Familienangehörige. Man erkennt einmal mehr, dass das gesamte po-litische Spektrum nach links rückt und somit Positionen, die früher der Mitte zuge-
ornet wurden, heute als „rechts“, oder „rechtsextrem“ verteufelt werden.

Veröffentlicht unter 4. Ausgrenzung missliebiger Personen oder Organisationen, Aktionen gegen AfD | Hinterlasse einen Kommentar