Kramp-Karrenbauer instrumentalisiert Morde eines verrückten Einzelgängers gegen AfD

Wegen ihrer Äußerungen nach dem antisemitischen Terror in Halle stand die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer zuletzt in der Kritik, berichtet die WELT.
Auf dem Deutschlandtag der Jungen Union sprach sie erneut von „Alarmzeichen“.
Die CDU-Vorsitzende hat die AfD als den „politischen Arm des Rechtsradikalismus“ bezeichnet. Der antisemitische Anschlag von Halle sei „eine Schande“ und „ein Alarmzeichen, das niemanden von uns kaltlassen darf“, sagte Kramp-Karrenbauer
am Sonntag beim Deutschlandtag der Jungen Union (JU) in Saarbrücken.

Kramp-Karrenbauer erblickt „Alarmzeichen“ und „Tabubrüche“

Es habe zuvor andere Alarmzeichen gegeben. „Aber das Problem ist, dass keines dieser Alarmzeichen anscheinend so angekommen ist, dass man erkennt: Rechtsradikalismus und der politische Arm des Rechtsradikalismus, die AfD, sind ein wirkliches Problem in Deutschland.“ Die Verteidigungsministerin äußerte sich auch kritisch zum Niveau der politischen Auseinandersetzung: „Wir dürfen uns nicht daran gewöhnen, dass Tag für
Tag in der politischen Debatte wirklich ein Tabu nach dem anderen gebrochen wird“,
sagte Kramp-Karrenbauer.

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ARD-Magazin „Kontraste“ verbreitet Fake-News über AfD

Eine Überprüfung erhärtet den Verdacht auf Verbreitung von Fake-News über die
Anwesenheit von AfD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Alice Weidel, Vor-
sitzende der AfD-Fraktion im Bundestag, äußert sich zum Ergebnis einer Überprü-
fung der Behauptung des ARD-Magazins „Kontraste“, demnach sollen Abgeordnete
der AfD bei namentlichen Abstimmungen am häufigsten fehlen:

„‘Kontraste‘ verbreitet offenbar Fake News – eine Überprüfung ihrer angeblichen ‚Recherche‘ zur Abgeordneten-Anwesenheit bei namentlichen Abstimmungen er-
härtet diesen Verdacht. Nicht nur, dass das Magazin lediglich einen Zeitabschnitt betrachtet hat, der nur gut die Hälfte aller in dieser Legislaturperiode stattgefun-
denen Abstimmungen umfasst: Es hat den Zeitausschnitt offenbar auch willkür-
lich so gewählt, dass die AfD dabei schlechter abschneidet.

Sowohl im Zeitraum davor als auch bei den Abstimmungen danach und über den gesamten Zeitraum der Legislaturperiode hinweg haben nämlich Abgeordnete der ’Linken‘ am häufigsten bei namentlichen Abstimmungen gefehlt. Das erwünschte Ergebnis stand also offenkundig von vornherein fest, und die Fakten wurden entsprechend hingedreht.

Mit seriösem Journalismus haben solche Manipulationen nichts mehr zu tun. Dass
die Datengrundlage an sich schon fragwürdig ist, weil die Zahlen beispielsweise
auch über eine längere Zeit erkrankte Abgeordnete lediglich als ‚abwesend‘ führt,
ist die eine Sache.
Wenn diese Datengrundlage dann aber auch noch zurechtgebogen wird, um sich
mit Fake News einseitig in den politischen Wettbewerb einzumischen, ist das ein
klarer Missbrauch journalistischer Grundsätze.“
Quelle: afdkompakt.de

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Nach Anschlag in Halle – AfD-Chef kritisiert Behörden

„Was da schief gelaufen ist, ist, dass die Sicherheitsbehörden hier versagt haben“, sagte AfD-Chef Meuthen zum Anschlag in Halle. Zudem übt er Kritik an anderen Politikern.

Jüdische Gemeinde ersuchte vergeblich Polizeischutz

Nach dem Anschlag in Halle hat AfD-Chef Jörg Meuthen den Sicherheitsbehörden ein Versagen vorgeworfen. Die jüdische Gemeinde in Halle habe mehrfach um Polizeischutz für den höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur gebeten. „Das ist nicht gewährt worden. Und jetzt kommen die um die Ecke und sagen „jetzt wollen wir schützen – das ist zu spät“, sagte er im ZDF-Morgenmagazin.

Zudem wehrte er sich gegen den Vorwurf, die AfD trage eine Mitschuld. Er kritisierte, dass die Tat nun parteipolitisch instrumentalisiert werde.
Quelle: zdf.de

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Linksextremistischer Anschlag auf Abtreibungsgegner: Christliches Schwangerenberatungszentrum verwüstet

BERLIN: Linksextreme Abtreibungsbefürworter haben sich zu einem Anschlag
auf die überkonfessionelle Berliner Schwangerenberatungsstelle des Vereins „Pro Femina/1000plus“ bekannt. Die Täter warfen Fenster ein und beschmierten den
Hausflur. In einem Bekennerschreiben erklären die Extremisten anonym, so „für
den Feminismus“ eintreten zu wollen.

Linksfaschisten stolz auf gewalttätige Attacke

Wir brachen in das Gebäude ein, zerschlugen die Scheiben im dritten Stock,
hinterließen einen zugeschmierten Flur mit Farbe und Buttersäure und den
Spruch ›Pro Choice!‹, dazu verklebten wir das Schloss.“

Mit „Für den Feminismus“ ist das Bekennerschreiben, das am Montag auf dem linksextremistischen Internetportal ›Indymedia‹ veröffentlicht wurde, betitelt.
Der Schaden bewegt sich in fünfstelliger Höhe. Die Linksextremisten werfen
der überkonfessionellen Beratungsstelle für Schwangere vor, „manipulativ und
keinesfalls ergebnisoffen“ zu arbeiten. Zweifel von Frauen würden ignoriert,
den Schwangeren würde „sogar Geld dafür angeboten, dass Kinder zur Welt
gebracht werden“.
Quelle: deutschland-kurier.org vom 09.10.2019

Veröffentlicht unter 3. Gewalttätigkeiten, Anschläge und /oder Drohungen | Hinterlasse einen Kommentar

Das gezielte Ausschalten Gegenöffentlichkeit steht einer pluralistischen Demokratie alles andere als gut zu Gesicht.


Am Montag, den 7. Oktober 2019 vermeldete der Jungeuropa Verlag, dass PayPal
ohne Angaben von Gründen die Nutzung seiner Dienste untersagt, sowie die Ver-lagskonten eingefroren hat. Immer wieder kam es in letzter Zeit zu dieser „unsicht-
baren“ Repression gegen nonkonforme Akteure. Unter anderem traf es kürzlich
auch das  Netzwerk Ein Prozent e.V., deren Konten auf Facebook, Instagram und
ebenfalls PayPal gesperrt und/oder gelöscht wurden.

AfD-Bundesvorstandsmitglied Frank Pasemann dazu:

„Das Perfide an diesen Auswüchsen eines „sanften“ Totalitarismus ist, dass sie in
aller Regel nicht außerhalb des Kreises der Betroffenen wahrnehmbar sind. Es
erweckt den Eindruck, als hätten die betroffenen Akteure ihr Handeln eingestellt,
die Hintermänner treten nicht in Erscheinung. Das gezielte Ausschalten einer patriotischen Gegenöffentlichkeit steht einer pluralistischen Demokratie alles
andere als gut zu Gesicht.“

Dass den zwar privaten Unternehmen, die aber längst halbstaatlich agieren, eine besondere Verantwortung in Bezug auf die Meinungsäußerungsfreiheit zukommt,
sollte jedem klar sein. Wer heute nicht auf Facebook, dem eine Monopolstellung
unter den Sozialen Netzwerken zukommt, vertreten ist, findet quasi nicht statt.

Und Pessmann weiter:

„Besonders im zeitlichen Umfeld des Gedenkens an die friedliche Revolution von
1989 und den anschließenden Mauerfall nebst Deutscher Einheit sollte die Bundes-
regierung das Banner der Meinungsfreiheit hochhalten! Allerdings mache ich mir diesbezüglich keine allzu großen Hoffnungen. Nun gilt es, noch stärker als zuvor
an einer alternativen, nonkonformen und vor allem patriotischen Gegenöffentlich-
keit zu arbeiten. Alle sind hierzu eingeladen – auch und vor allem die parlamenta-rischen Mandatsträger unserer AfD.“
Quelle: afdkompakt.de

Veröffentlicht unter 4. Ausgrenzung missliebiger Personen oder Organisationen, Aktivitäten und/oder Statements von Demokraten | Hinterlasse einen Kommentar

Führende „Fridays for Future“-Vertreterin fordert bei Antifa-Demo: „Nie wieder Deutschland“


Nicht nur die Rettung der Welt vor der Klimaerwärmung treibt die „Fridays for Future“-Generation um. Sie hat auch handfeste politische Ziele. So auch Clara Marisa Mayer, die 18-jährige Schülerin und führende Aktivistin der deutschen Sektion der
Greta-Glaubensgemeinschaft. Sie wurde bekannt, als sie im Frühjahr bei der Haupt-versammlung von VW den Aktionären und Volkswagen-Konzernchefs entgegen-schleuderte:

„Ich bin hier, um Ihnen zu sagen, was Sie hier tun, ist nicht genug.

Dass sich Volkswagen auf E-Mobilität und Netto-Null fokussiert, das heißt die Netto-Emissionen bis 2050 auf Null senken will, dauerte ihr zu lange:

„Bis dahin ist es fast doppelt so lange, wie ich bisher gelebt habe. Ist das ihre
Vorstellung von radikalem Wandel?”

„Klassenkampf statt Vaterland“

Doch Mayer, die erst vor zwei Monaten im ZDF bei Markus Lanz hofiert wurde, for-
dert nicht nur den radikalen Wandel in Sachen Klimarettung. Sie hat noch ein anderes großes Ziel: Deutschland möge „verrecken“, wie es die Antifa seit Jahren wünscht. So skandierte die 18-Jährige bei der Antifa-Demonstration am 3. Oktober zum Tag der Deutschen Einheit in Berlin: „Nie wieder Deutschland!“

Neben Mayer schreit sich Hannah Blitz, ein anderes Gesicht der Führungsebene der deutschen „Fridays for Future“-Bewegung, ihren ganzen Hass auf ihre Heimat aus der Seele. Die Klima-Aktivistinnen lassen keinen Zweifel, wohin die Politik gehen soll. So fordert Mayer auf einem Schild: „Fick die AfD, aber tolle mit Kondom, nicht dass wir
uns von denen noch was einfangen.“

Schon im Juni hatten Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen davor gewarnt, dass die „Fridays for Future“-Bewegung zur Bühne der Linksextreme werde. Nun ist der Be-weis da.

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Neuwied: Erneuter Terroranschlag auf AfD-Büro

NEUWIED: In der Nacht vom 03. Oktober auf den 04. Oktober 2019 haben bisher Unbekannte einen Anschlag auf das gemeinsame Wahlkreisbüro der Neuwieder AfD-Abgeordneten Dr. Jan Bollinger, MdL und Andreas Bleck, MdB verübt. Auf die Fensterfront wurden die Worte „Fuck off – Egal ob Hachenburg oder NR“ gesprüht
und das Foto von Dr. Bollinger und die Beschriftung des Fensters unkenntlich ge-
macht. Zudem wurde eine übel riechende Flüssigkeit, vermutlich Buttersäure, durch
den Briefschlitz in das Büro gesprüht. Die Flüssigkeit scheint ätzend zu sein und löste
bei Dr. Bollingers Büroleiterin Schwindel und Kopfschmerzen aus.

Linksfaschisten passt AfD-Büro nicht

Der Hinweis auf die Stadt Hachenburg bezieht sich vermutlich auf die dortige Eröff-
nung einer AfD-eigenen Räumlichkeit durch den AfD-Kreisverband Westerwald am
03. Oktober, gegen die linksextreme und linksradikale Gruppierungen gemeinsam mit
der SPD Hachenburg, den Jusos Rheinland-Pfalz, den Linken Westerwald und der
Grünen Jugend aus dem Westerwald demonstriert hatten.

Anschlagserie auf Wahlkreisbüros in Büros in Neuwied und Altenkirchen

Dazu Dr. Jan Bollinger, Vorstandsmitglied der AfD-Landtagsfraktion und des AfD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz und Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Neuwied: „Dieser zweite größere Anschlag auf unser Wahlkreisbüro steht stellvertretend für viele Vorfälle bundesweit: die AfD und ihre Vertreter und Räumlichkeiten werden häufiger
Ziel von Angriffen als alle anderen Parteien zusammen. Mit dem Einsatz von ätzenden Substanzen ist eine neue Dimension erreicht: der oder die Täter nahmen eine Gesund-heitsgefährdung der Abgeordneten und ihrer Mitarbeiter in Kauf. Die permanente
Hetze gegen die AfD trägt Früchte. Das ist ein bedenkliches Zeichen für den Zustand unserer Demokratie und zeigt erneut, dass Deutschland dringend eine rechtsstaatliche und demokratische Alternative braucht: die AfD!“

Der Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck fügt hinzu: „Dies ist der fünfte Anschlag auf meine Büros in Neuwied und Altenkirchen in den letzten zwei Jahren und einer von Hunderten Anschläge gegen die AfD und unsere Demokratie. Die AfD vertritt jeden
achten Wähler in Deutschland. Die undemokratischen und kriminellen Angriffe auf die AfD und das dröhnende Schweigen der Altparteien stoßen viele Bürger ab und bestärken uns weiter in unserer Entschlossenheit und unserem Einsatz für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Interessen unseres Landes und unseres Volkes.“

 

+++ Pressemitteilung +++Dr. Jan Bollinger und Andreas Bleck verurteilen erneuten Anschlag auf AfD-Wahlkreisbüro:…

Posted by Dr. Jan Bollinger on Sunday, October 6, 2019

 

 

 

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Millionärstochter Rackete: Zuerst Deutschland mit Afrikanern vollstopfen – und dann wegen Verstopfung das Weite suchen


Ex-„Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete bekundete im „Spiegel“ ihre Absicht,“ auf lange Sicht“ Deutschland zu verlassen, denn hier würden „zu viele Menschen auf zu engem Raum“ leben. Die zur linksgrünen Volksikone aufgestiegene Schlepperhelferin meinte diese Bemerkung keineswegs etwa ironisch – und die sich in ihr offenbarende totale Schizophrenie fiel auch dem „Spiegel“ bzw. dem zuständigen Redakteur Steffen Lüdke offenbar nicht weiter auf: Eine deutsche Bürgertochter spielt sich zuerst aus selbstangemaßtem, eigenen Recht als „Aktivistin“ auf und schippert illegal Menschen übers Meer aus einem Kontinent, dessen Bevölkerung am Ende jeder einzelnen Woche
um knapp eine Million Menschen anwächst.

Deutschland ist für Millionärstochter „overcrowded“

Und dann lädt sie eine aus absichtlich herbeigeführter „Seenot“ gerettete darwinistische Zufallsauswahl junger Schwarzafrikaner in Italien ab, die eigentlich kein anderes Ziel als Deutschland kennen; und dann will sie selbst in Deutschland nicht mehr leben, weil es
ihr hier zu „overcrowded” ist.
Das ist wahrlich linkes Luxus-Labordenken at its finest, nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“:
1. Ich bringe Euch Menschen 2.Wer sie nicht will, ist ein dreckiger Rassist 3. Selbst wenn sich darunter Massenmörder, Folterknechte und Vergewaltiger befinden sollten, ist das nicht mehr mein Problem, sondern eures. 4. Schlag Ihr Euch gefälligst mit meiner Fracht herum, alimentiert und beheimatet sie – ich werde in eurem Land eh nicht alt.
Afrikaner retten langweilig – Flüchtlingsikone macht jetzt auf „Klima“

Doch nicht in Deutschland, in Europa insgesamt ist es für einen Weltgeist wie Rackete offenbar zu beengt: Von der Flüchtlingshilfe hat Rackete sich ja bereits abgewandt; sie macht jetzt ebenfalls in Klimaschutz, das bringt zur Zeit noch mehr Sympathien der
Straße ein – und da denkt man sowie suprakontinental, auf planetarer Ebene. Afrikaner retten ist langweilig, besser gleich die ganze Welt. Deshalb sind dann eher ferne Länder, die sie mit ihrem „Engagement“ künftig beglücken möchte: „Chile oder Kasachstan
nennt sie im „Spiegel“ als mögliche künftige „Heimatländer“.

Rackete nach Kasachstan? Ja bitte!

Vor allem letzteren Staat möchte man ihr dringend empfehlen: In Kasachstan kann sie gerne einmal einen ähnlichen „zivilen Ungehorsam“ praktizieren wie bei ihrer illegalen Lampedusa-Hafeneinfahrt, und soll doch versuchsweise einmal Grenzverletzungen be-gehen. Oder sie soll sich dort in militantem „Klimaschutz“ versuchen.
Nur zu! Angesichts der dortigen Menschenrechtssituation und faktischen Präsidial-diktatur dürfte ihr ein „Faschist“ wie Italiens Ex-Innenminister Matteo Salvini bald geradezu als knuffiger Kuschen-Buddy vorkommen. Die Konfrontation mit der Realität kann für abgehobene deutsche Gutmenschen wahrlich nicht früh genug einsetzen.
Quelle: journalistenwatch.com

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Komisch: Die meisten Schwimmbad-Mobber sind „Deutsche“ und heißen „Mohamed“

DÜSSELDORF: Einmal mehr versuchen gleichgeschaltete Medien und Politiker mit Zahlengaukeleien die überall spürbare Migranten-Kriminalität zu relativieren und
hinter geschickten statistischen Winkelzügen verschwinden zu lassen. Aufgrund der Krawalle in einem Düsseldorfer Freibad hatte die AfD im Düsseldorfer Landtag eine Anfrage gestartet und bekam als Antwort einen garnierten Zahlen-Salat serviert.
Demnach gab es 659 Straftaten mit 379 Tatverdächtigen im Umfeld von Schwimm-
bädern, die zu 70 Prozent von „Deutschen“ verübt wurden. Immerhin gelang es der Opposition herauszufinden, welchen Vornamen diesen „Deutschen“ am häufigsten
tragen: „Mohammed“.
Weiterlesen auf journalistenwatch.com

Veröffentlicht unter 6. Offizielle Berichterstattung, Aktivitäten und/oder Statements von Demokraten | Hinterlasse einen Kommentar

Kuschelurteil: Für Morddrohung bekam Asylbewerber nur vier Monate bedingt

Wie lasch die österreichischen Gerichte mit gewalttätigen und aggressiven Asylbe-
werbern umgehen, hat sich in einem Strafprozess gegen einen Asylwerber im österreichischen Bundesland Vorarlberg bewahrheitet. Der Schutzsuchende  hatte gegenüber einer Polizistin die Drohung ausgesprochen, er werde jemanden in der Bezirkshauptmannschaft umbringen. Dafür gab es vom Feldkircher Straflandes-
gericht aber lediglich vier Monate bedingter Haft und die Verpflichtung zu einem
Anti-Aggressionstraining. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Von einer Ausschaffung aus Vorarlberg hört man hingegen kein Wort. Der hoch
aggressive und gewalttätige Asylwerber kann weiterhin im Ländle verweilen und
wird so zur tickenden Zeitbombe. Noch unvergessen ist die Bluttat eines Asylbe-
werbers, der einen Beamten im Amt ermordet hatte.

FPÖ für Ausschaffung des Asylwerbers aus Vorarlberg

Für die FPÖ und ihren Landes-Chef Christof Bitschi ist die Sache klar: Der Täter
muss unverzüglich aus Vorarlberg ausgeschafft werden, um das Sicherheitsrisiko
zu minimieren, wie er gegenüber ORF-Vorarlberg betont:

„Die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger erwarten sich nicht, dass hier vom
Herrn Landeshauptmann alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um solche
Vorfälle unter den Teppich zu kehren, sondern sie erwarten sich, dass endlich
alles unternommen wird, um solche Kriminellen konsequent außer Landes zu
bringen und wieder mehr Sicherheit für Vorarlberger zu schaffen.”

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